Babyschwimmen

Babys erstes Jahr  – nasser Spaß an der Bewegung

Leider findet derzeit kein Kurs statt, da das Schwimmbad geschlossen hat!

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Das Wort „Babyschwimmen” ist eigentlich irreführend, denn Säuglinge lernen nicht spielend Schwimmen. Die komplizierten Bewegungen, die dafür nötig sind, lernen Kinder erst im Kindergartenalter. Gleichwohl genießen sie schon früh das Herumplantschen im warmen Wasser, was Sie sicherlich schon beim Baden zuhause bemerkt haben. Im Wasser fühlen sich die meisten Kinder „ganz in ihrem Element”. Und ihre körperliche Beweglichkeit profitiert auch davon. Die noch schwach entwickelten Muskeln müssen an Land gegen die Schwerkraft ankämpfen, allein das eigene Körpergewicht zu tragen überfordert sie schon. Im Wasser ist das anders. Dort vermindert der Auftrieb das eigene Gewicht, in die Körperbewegungen des Kindes strömt eine größere Kraft. Dadurch werden auch Bewegungen möglich, zu denen es im Trockenen noch nicht fähig ist.

Für Babys beginnt der Spaß am nassen Element mit passiven Bewegungen im sicheren Griff der Eltern. Ganz vorsichtiges Hin- und Herbewegen im warmen Wasser massiert ihre Haut. Gleichzeitig verbessert sich ihr Gefühl für den eigenen Körper, sie erfahren spielerisch das Gleichgewicht. Der Wasserdruck wirkt aber nicht nur massierend auf die Haut, er beeinflusst auch die Gelenke und Muskeln. Einerseits hilft das warme Wasser dabei, dass sich die Muskeln entspannen. Andererseits fordert die aktive Bewegung gegen den Wasserwiderstand die Muskeln des Babys. Sie werden kräftiger und damit wachsen auch die Möglichkeiten aktiver Bewegung: Das freie Plantschen und Paddeln macht dem Kind immer mehr Spaß.

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